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SUMMARY:Botanisches Abendkolloquium mit Dr. Daniel Küry\, Life Science AG\
 , Basel
DESCRIPTION:Die Abendkolloquien werden gemeinsam mit der Basler Botanischen
  Gesellschaft (BBG) von der Universität unter dem Titel «Ökologie und V
 egetation der Erde» angeboten (VV-Nr. 65705).\\r\\nDie Vorträge finden 
 üblicherweise am Donnerstags um 18.15 Uhr im Hörsaal der Botanik an der 
 Schönbeinstrasse 6 in Basel statt.\\r\\nBeschreibung Von den 3800 Schmett
 erlingsarten der Schweiz sind die allermeisten für ihre Larval-Entwicklun
 g auf Pflanzen angewiesen. Nur wenige Arten leben als Raupe von tierischen
  Substraten\, in Pilzen oder von Flechten. Kleinschmetterlinge sind bezüg
 lich ihrer Futterpflanzen oft hochspezialisiert\, ihre Raupen fressen gewi
 sse Pflanzenteile wie Blüten\, Samen oder Wurzeln. Die Verbreitung einer 
 Schmetterlingsart kann sich mit derjenigen ihrer Raupen-Futterpflanze deck
 en\, oder klimatische und faunengeschichtliche Gründe haben\, wenn das ni
 cht der Fall ist. In den Hochlagen der Alpen ist das Vorkommen bestimmter 
 Pflanzen nicht mehr das Hauptkriterium für die Etablierung einer Schmette
 rlingspopulation. Mikro­klimatische Parameter sind dort entscheidend. Anh
 and einiger Beispiele wird das komplizierte Verhältnis Schmetterling-Pfla
 nze mit zahlreichen Bildern aufgezeigt.
X-ALT-DESC:<p>Die Abendkolloquien werden gemeinsam mit der Basler Botanisch
 en Gesellschaft (BBG) von der Universität unter dem Titel «<strong>Ökol
 ogie und Vegetation der Erde</strong>» angeboten (VV-Nr. 65705).</p>\n<p>
 Die Vorträge finden üblicherweise am <strong>Donnerstags</strong> um <st
 rong>18.15 Uhr</strong> im Hörsaal der Botanik an der Schönbeinstrasse 6
  in Basel statt.</p>\n<p><strong>Beschreibung</strong><br /> Von den 3800 
 Schmetterlingsarten der Schweiz sind die allermeisten für ihre Larval-Ent
 wicklung auf Pflanzen angewiesen. Nur wenige Arten leben als Raupe von tie
 rischen Substraten\, in Pilzen oder von Flechten. Kleinschmetterlinge sind
  bezüglich ihrer Futterpflanzen oft hochspezialisiert\, ihre Raupen fress
 en gewisse Pflanzenteile wie Blüten\, Samen oder Wurzeln. Die Verbreitung
  einer Schmetterlingsart kann sich mit derjenigen ihrer Raupen-Futterpflan
 ze decken\, oder klimatische und faunengeschichtliche Gründe haben\, wenn
  das nicht der Fall ist. In den Hochlagen der Alpen ist das Vorkommen best
 immter Pflanzen nicht mehr das Hauptkriterium für die Etablierung einer S
 chmetterlingspopulation. Mikro&shy\;klimatische Parameter sind dort entsch
 eidend. Anhand einiger Beispiele wird das komplizierte Verhältnis Schmett
 erling-Pflanze mit zahlreichen Bildern aufgezeigt.</p>
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